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"Texte & Videos 1"

Ich bitte darum meine Texte nicht zu kopieren, danke!

 

 

Augensterne voll Liebe 

Ihr wisst es nicht, ahntet es damals nicht einmal

es ist als würden in Erinnerungen Märchen wahr

denen ich gern lauschte von Mama und Papa.

Ströppken, Strüßken, Stinchen nannte Papa mich

lachte mit blitzenden Augen mir ins Gesicht

wenn er scherzte lachte neckte

 oder mit mir einen Streich ausheckte.

 

Mama

 die war sein Augenstern

seine Blicke streiften sie mit zärtlich liebevollem Schimmer

zart, liebevoll berührte er ihr Haar immer.

Gesten die von seiner tiefen Liebe sprachen, die mich oft so berührte

sein großes weiches Herz man deutlich spürte.

leise geflüstert vernahm ich es: "ihr beide seid meine Augensterne"

sein ganzes Tun sagte: ich hab euch gern.

 

Getanzt und gesungen habe ich mit der Mama

begeistert ihr gesamtes Bühnen-Repertoire;

unter geöffnetem Fenster blieben die Menschen stehen

lauschten diesem Pärchen, wollten mehr hören, uns sehen.

Wünschte mir oft zurück die Zeit, doch nichts besteht für die Ewigkeit.

 

  Sehr schwere Zeiten haben sie durchgemacht

immer zuversichtlich gekämpft

alles überwunden, wieder fröhlich gelacht;

Sie konnten nicht ohne einander sein

 waren sich alles, eine Einheit, ihre Liebe heller Sonnenschein.

Er konnte nicht verstehen als sie musste gehen

bald brach sein Herz und er konnte zu ihr gehen.

Ich erlebte diese Liebe, die hielt und heilte immer neu,

bewunderte sie verhalten, stolz, etwas scheu.

 

Male mir aus sie sind glücklich vereint

auch mit Schwesterchen Margit um die sie sehr geweint.

Ich liebe euch wie viel Zeit auch vergeht

die Liebe bleibt lebendig die ihr ausgesät.

Ich bewahre sie weiter, all das Gute, es würde euch freuen

das weiterzugeben werde ich keine Anstrengung scheuen.

Bin oft in Gedanken bei euch, dankbar für die Liebe die ihr geschenkt

von der wertvollen Saat von der ich gern abgebe, endlos reichende Wurzeln sie hat ich denk.

 

Sehe noch den Liebesschimmer eurer Augensterne

ihr wart da für jeden, habt geholfen jedem gerne.

All jene reden von eurer Liebe, Freundschaft, wie gern sie bei euch gesessen.

ich danke für alles, wenn es auch klingt wie im Märchen,

wer euch gekannt wird euch niemals vergessen,

 trägt euch im Herzen.

 

 

 

Dank an "mein Kind"

Das verdanke ich dir...

 

Niemand hat mich mehr verändert

mich umdenken und Humor lernen lassen

was wirklich bitter nötig war als du.

Du wirst es nicht hören wollen,

glaubst es nicht

 doch ist es so,

das verdanke ich dir.

Jung bist du, aus mir geboren

gesegnet mit vielen Fähigkeiten

die auch mal eine Last sein können

 weil die richtige Entscheidung schwer fällt.

Doch immer findest du deinen Weg

gehst ihn unerschrocken,

triffst richtige Entscheidungen handelst klar;

gut überlegt

sicher abgewägt

mit Lässigkeit

immer mit Mut

Herz und Gefühl

allen Konsequenzen

mit einer selbstverständlichen Leichtigkeit die ich bewundere.

Du bist direkt, frisch, gerade heraus

bedacht

einfühlsam

erfolgreich

intuitiv.

Nicht alle Zeiten waren leicht

doch sie haben uns stärker gemacht,

sensibler dafür

sich jede Zeit bewusst zu machen

zu nutzen.

Du hast auch mich verändert,

dafür danke ich dir

mein Kind.

 

 

Video zum Text: "Lebensgeschenke verpflichten"

Lebensgeschenke verpflichten

 Das Leben wurde mir geschenkt

über Jahre liebevoll gelenkt,

konnte Wurzeln finden die mich halten,

als ich alt genug war lernte ich meine Flügel zu entfalten.

 

Führe nun längst mein eigenes Leben

habe Ziele, Träume und Wünsche für die ich lebe;

mit Herz und Kopf  erkämpfe ich sie

weiß - manche erfüllen sich auch nie.

 

Nicht immer gelingt was ich mir erträume,

manchmal bleiben Träume auch Schäume.

Neben dem Glück ist auch das Pech ein Preis den man zahlt

 und wenn ich mich noch so sehr aufbäume.

 

Ich werde meine Wege gehen, meine Ziele finden,

auch wenn der Weg oft steinig sein kann niemals aber aufgeben.

Will meine Träume finden, nicht nur im Schatten bleiben,

frohgemut neue Mutknospen treiben.

 

Hinauswachsen über mich

denke oft: Kraft lass mich nicht im Stich.

Wenn ich auch manches Mal verlor,

ich kam immer wieder neu empor.

 

Gehe weiter dem Ziel entgegen

sternennah habe ich im Traum den Himmel gestreift

über die Jahre bin ich gereift

Sieht es auch nicht immer so aus

ich wachse doch oft über mich hinaus.

 

Wenn auch die Ziele manchmal Träume bleiben

so will ich nicht einfach auf meinem Weg stehen bleiben.

Mit Energie kämpfe ich für sie

entdecke Neues, an das ich dachte nie.

 

Kämpfe jeden Tag neu für ein kleines Glück

will besser werden

mir wieder verdienen ein kleines Stück

Sterne streifen und Wolken fassen

in Ewigkeiten werden mich meine Träume nicht verlassen

 

Mein Leben, meine Ziele weiterverfolgen

für das Leben danken mit Schatten und Licht.

beides hat Sinn, drum nehme ich auch beides hin

Meine Verpflichtung ist zu kämpfen für das Lebensgeschenk

das unmerklich mich immer den Zielen zulenkt

© E.G.

 

Video zu: Flieger

 

 

Flieger

Pioniere der Lüfte

Mut

Traum

Freiheit

Abenteuer

Gefahr

Überwindung

Sport

oberhalb der Wolken

losgelöst

himmelsnah

Stille

Kälte

Glücksgefühl

Sucht

Passion

Leidenschaft

Übersicht

großartiger Blick von oben

fernab der Erde

hoffen auf immer

gesunde Landung

 

Copy E.G.

   Stiller Genuß

Stiller Genuß


Sonnenzungen tauchen ein

in silbrig schimmernde Schaumwellenkronen

scheinen gemeinsam zu tanzen

im spätsommerlichen goldenen Nachmittagslicht.

Träume werden da wie aufgereihte Perlenreihen geboren

verweben sich in erwartungsvoller Gebanntheit

mit sinkendem Sonnen- und gemächlich auftauchendem Mondlicht

in sanfter Umarmung;

blinzeln neckisch beim Betrachten

des gespenstischen doch so fesselnden Spiels.

Die Stille des Abends bringt geruhsame Stunden

nach der Fröhlichkeit des lebendigen bunten Tages.

In eine Sandmulde gekuschelt schweigen Menschen beim märchenhaften Himmelszauber

träumen gemeinsam, hängen ihren Gedanken nach

reisen mit weichen Wolken um die Wette.

 Voller Träume vertrauensvoll aneinander geschmiegt

gibt ihr seine starke Schulter Halt,

sein warmer Arm umfängt sie schützend beim kühlen Abendwind.

Windharfen und rauschende Wellen verschmelzen

zu einem gemeinsamen Abendlied

 sanft und beruhigend.

Das Mondlicht badet im schimmernden Meer

im goldenen Licht gehen sie gemeinsam auf Gedankenreisen;

Stille hat ihr eigenes Lied

E.G.

 

Video: Geschundene Seele und Achtlos weggeworfen

 

Geschundene Seele

 

Empfindsam

sensibel

zerbrechlich

 

hat bedingungslos vertraut

offen gelegt

nackt

schutzlos

angreifbar

Erleidet Verletzungen

pausenlos

schonungslos

gewissenlos

gedankenlos

wird

langsam

qualvoll

getötet

Augen-Blicke

© Evelyn Goßmann

Augen-Blicke

 

Wie ein Sternenblitz ist es

wenn sich unsere Blicke begegnen

 smaragdgrün und dunkelblau

wie das glitzernde Wasser in der Lagune,

wo in der kleinen Grotte unser winziger Kahn

zwischen zerklüfteten Felsentoren hindurchgeschleust wurde.

Leise plätscherndes Wasser als Begleitmusik

zu den aufgeregten Schlägen unserer Herzen.

 

Doch meine ganze Landschaft lag in deinen Augen

Licht und verhaltende scheue Zärtlichkeit

wie das Meer in seiner Unendlichkeit

das mich träumen ließ,

 still, leise in mich hineinlächelnd

mit dem Wunsch

dass dieser Moment ewig dauern möge.

Das Bild ließ mich die Augen schließen

die Lider wie einen Schutzvorhang auf der Bühne

 das eine Bild vom anderen trennen;

festhalten dich

und diesen zauberhaften Augen-Blick.

© E.G.

Video zu:Herzenspoesie

Herzens - Poesie

Dich zu treffen

war für mich wie Poesie.

In deinem Gesicht konnte ich stets lesen

 wie in einem offenen Buch;

in deinen Augen

fand ich das Licht das alles klar widerspiegelte

auch wenn du mit verträumtem Blick etwas zu verschleiern suchtest

was du nicht preisgeben wolltest,

krampfhaft bemüht warst es zu verstecken

im kleinsten Winkel deiner sonst schelmisch lachenden Augen,

die mal einen übermütigen oder auch melancholischen Ausdruck hatten.

Doch es gelang dir nie wirklich etwas zu verbergen,

zu gut kannte ich diese Sprachen

durchblätterte alle Seiten immer und immer wieder,

bekam nie genug davon

entdeckte, erkannte und verstand jedes Mal mehr;

war süchtig nach diesem Herzklopfen das es auslöste,

das war und ist die schönste Poesie ohne Worte 

© E.G. 15.2.09

 

 

 

 

 

 

Zu oft ...

gehört
weggehört
überhört
taub gestellt
falsch interpretiert
nichts verstanden
extra


Zu oft...
gesehen
nicht angesehen
weggeschaut
aneinander
vorbei gesehen
geflissentlich übersehen
bewusst


Zu oft...
geredet

nebeneinander
gegeneinander
über einander
aneinander vorbei

zerredet
nur nicht miteinander
übertönt

Zu oft...
geschieht alles oberflächlich

 bequem

unaufmerksam
am falschen Ort
zur falschen Zeit
die falschen Dinge
falsche Handlungen
mit den falschen Menschen


wird nebeneinander hergelebt

Zu oft.....

 

 

Video zum Text: "Eins"

Eins 

Wäre es immer so leicht

wie mir Herzantennen flüstern

der Verstand mich glauben machen will

spannte ich unentwegt unsichtbare Flügel aus

über staubigen Strassen und Steinwüsten

zwischen Flüssen und Meeren.

Ich sammelte die verstreuten Puzzleteile

mit dem Hauch der Schwingen weltumfassend

um blutige zerborstene Splitter

unermüdlich wieder neu zusammen zu fügen.

Sie sollten heilen können, eine Einheit werden

wachsen zu einem harmonischen „Eins“.

Narben werden sichtbar bleiben

um vor neuen Verletzungen zu schützen, uns zu mahnen,

Ich beginne hier,

ruhig, still, doch auch ungeduldig, unentwegt,

schützend, beschützend;

gebe weiter, behutsam und liebevoll

mit der Leichtigkeit des Wollens

großem Glauben und Vertrauen

angespornt von

 unsterblichen Hoffnungs - und Liebesflämmchen.

© E.G.

 

 

Foto-Texte mit Musik

 

Kraftquellen

 

Schöpfe Kraft zum Leben

Aus Träumen

den Zielen ohne Ende

Der Phantasie

Raum unbegrenzter Welten

Der Liebe

die unerschöpflich

dem Schatzkästchen in dir

© E.G.

 

 

Video zum Text: Wie Muschelhälften

 

Wie Muschelhälften

 

Fremde treffen sich

irgendwo auf der Welt

magisch voneinander angezogen

unterschiedlicher könnten sie kaum sein

äußerlich, innerlich,

von ihrer Kultur her

ihren Wurzeln

ihrer Vergangenheit

und doch sind sie wie die beiden Hälften einer Muschel

die genau zueinander passen

© E.G.

 

 

 

Video zu " Geh weiter"

 

 

Geh weiter

Ein Blick, ein Lächeln, ein Sonnenstrahl,

dich umfassende liebkosende Arme können dir Schutz geben,

dich halten, auffangen,

Hoffnung und Trost schenken.

 Hilfestellung, weiterzugehen in die richtige Richtung

um an die Quelle der Heilung zu gelangen.

Ich wäre gern das kleine Licht, das sie für dich finden könnte,

ist es auch ein harter, langer, endlos scheinender Kampf,

ein mühsamer, kräftezehrender, steiniger Weg mit harten Rückschlägen

mal gepflastert mit Mut - mal mit Hoffnungslosigkeit,

großer Schwäche und Dunkelheit.

Durchschreite auch das dunkle Tal trotz aller Ängste

selbst wenn du dich ganz schrecklich fürchtest und dich verkriechen möchtest.

Geh weiter, mit kleinen Schritten, bis du an ein winziges Licht kommst,

ein kleines aufblitzendes Zeichen.

Es wird größer und heller werden je weiter du gehen wirst,

dir neue Energie schenken.

 Dein Zutrauen wird wachsen,

du wirst stärker werden

neue Kraft finden, aufatmen, die Sinne weit öffnen.

Daher: gib niemals auf!

Am Ende wirst du siegen, wieder stark sein, voller Pläne.

Wie die Raupe, die ihren Kokon abwirft

 um sich als strahlender Schmetterling aus der lästigen Hülle zu erheben,

geliebt und bewundert zu werden

ihr neues Leben strahlend und glücklich zu leben, alles zu erkunden.

Sei stolz auf dich,

du kannst alles schaffen, denn du bist du!

Ein wunderbarer Mensch voller Wärme und großartiger Talente,

ein ganz wertvolles Rädchen im Getriebe des Lebens.

Geh weiter

das Leben wartet auf dich,

gerade auf dich

es braucht gerade dich!!!

© E.G.

 

Video

Wirbelstürme - Gedanken & Gefühlsgewitter

3 meiner Texte in Wort und Bild

Explodierte Qualen

 

Geduckt

Geschwiegen

ausgehalten

Ertragen

Geschluckt

Schweigend

Still

Dann unerwartet

Ausgebrochen

Explodiert

Alles vernichtet

Alles zerstört auch sich selbst

Ausgelöscht

gerächt

Offene Fragen

Unverständnis

Kopfschütteln

warum

wie kann man nur

wer legte diese Saat

keiner zuständig

niemand verantwortlich

schiebt es auf

Umwelt, Eltern, Umgang.

Zurück bleibt Hilflosigkeit

Schrei nach Gesetzen

Liebe wäre gefragt

Zuwendung

Miteinander

Menschlichkeit

Aufmerksamkeit

Liebe

Stumme Schreie auch laute wurden überhört

Wunden nicht erkannt

nicht in den Augen gelesen

nicht von Herz zu Herz gesprochen

abgewandt

nicht zugewandt

nicht anerkannt

ignoriert, das ist bequem.

Schutt, Asche, Trümmerhaufen überall

und doch werden sie übersehen

immer noch,

 immer wieder,

immer neu

 

Atemlos verweht

Atemlos

durch die Hetze des Tages

ausgelaugt

von den Anforderungen des Lebens

allen Belastungen, Überforderungen.

Erschlagen

Kraftlos, ruhelos, krank, angreifbar

ausgeliefert

oft ohne Verstehen

Beachtung, menschliche Zuwendung.

Statt dessen

Oberflächlichkeit

Gleichgültigkeit

Hochmut gar

kränkende Nichtachtung.

Zeit höhlt uns aus wie steter Tropfen den Stein

erst unbewusst, dann spürbar.

Nur noch Kälte

Ängste, Nöte, offene Fragen

Verzweiflung, Scham, Selbstzweifel.

Menschen auf gleichem Weg mit und neben uns

 unberührt oft

ignorant

mit falschen Einschätzungen

Übervorteilungen

Folgen:

Wut

Mobilisierung letzter Kräfte

Hoffnungslosigkeit

Ergebenheit

Aufbäumen

Zusammenbruch

der Atem gefriert

Atemstillstand

Schweigen rundum

Unverständnis

Kopfschütteln

Betroffenheit

Nachdenklichkeit

dann wieder Kritik,

doch nur kurz, bis der Wind alles wieder verweht...

Alles beginnt von vorn...

unverändert oft das Verhalten

keine Einsicht

gewissenlos...

 

Wirbelstürme

 

Alles zuviel

hämmert es manchmal in uns

wenn uns böse Ereignisse zu überrollen scheinen

man sich dem zwingenden Bann kaum entziehen kann.

Die kraftvollen Windhosen solcher Gefühlswirbel

mit strudelgleichem alles verschlingenden Trichter

scheinen nur zerstören zu wollen,

Macht auszuüben die lähmt

gegen die man sich nicht wehren kann.

Unbehagen kriecht wie ein peinigendes Untier über den gesamten Körper

erzeugt eisige Kälteschauer die über den Rücken jagen,

die Kopfhaut scheint erstarrt

überhaupt scheint uns dann Eiseskälte von unbegreifbarem Entsetzen zu umwehen

als säße man nackt in der Arktis;

doch es ist der innere Aufruhr der verletzen Seele

die über Jahre, Jahrzehnte,

aushielt

sich nie wehrte

nun keine Reserven mehr hat

hemmungslos ausbricht aus aller Qual.

Die feinen Härchen der Unterarme stellen sich auf

 als wollten sie stahlharte Stacheln bilden

um das Unwetter aufzuhalten, verhindern

 das da so aus der Tiefe unserer Seele tobt.

Man muss sich dem stellen

aushalten

verarbeiten

überwinden

nur dann wird man siegen,

der Orkan sich wandeln

zum Wind der wieder sanft streichelt.

 

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